diff --git a/wiki/thinkPad.ichthyo.mm b/wiki/thinkPad.ichthyo.mm
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--- a/wiki/thinkPad.ichthyo.mm
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+ 2017 habe ich zunächst versucht, die Analyse soweit zu treiben, daß sich daraus Strukturen ablesen lassen; die Intention war, darin die einfache Struktur eines direkt "point and shot" gegebenen Commands eingebettet zu finden. Dieses Bestreben mußte abgebrochen werden, da ich noch nicht genug über das konrete Interface weiß, um sachadäquat beurteilen zu können, was notwendig ist.
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+ ...stattdessen habe ich dann die schon bestehenden und definierten Teile zusammengebunden, um das direkte Absetzen von fest im Code vorgegebenen Commands zu ermöglichen. Diese gehen seither als einfache symbolische Nachrichten über den UI-Bus. Das gesamte Thema "Argument Binding" ist bereits abschließend behandelt (Marshalling via GenNode). Ebenso der asynchrone Dispatch, und die ebenso asynchron entkoppelte Rückmeldung ("push up") in das UI.
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+ 2018-2019 habe ich eine dieser Vision entsprechende, offene und generische Grundstruktur des UI angelegt, und begonnen, konkret für die Timeline-Repräsentation auszuimplementieren. Auch dies ist grundsätzlich alles geregelt, wir können ein Custom-Stylesheet aufgreifen, wir können eigene Widgets mit custom-drawing realisieren, und trotzdem weitgehend auf das UI-Toolkitset mit allen seinen Zusatzfunktionen zurückgreifen. Nun (2/2021) bin ich wieder an dem Punkt, an dem die erste, einfachste »Geste« zu realisieren wäre: nämlich das Verschieben eines Clip in der Timeline. Und ich halte genau an der Einsicht fest, daß diese Interaktions-Logik nicht fest in ein Widget eingebaut werden darf.
+ Der Plan ist, einmal Command-Skripts (C++ basierte DSL-Notation) direkt vom Build-System verarbeiten zu lassen; der Build wird daraus passende C++-Translation-Units generieren und übersetzen. Tatsächlich ist all dies nicht besonders anspruchsvoll, denn die eigentliche Arbeit, die DSL-Notation ist bereits geschaffen. Trotzdem ist das Thema vorerst vertagt, weil zur praktischen Ausführung eine Menge zusätzlichem Wissen aus der Praxis notwendig ist, wie z.B. wie teilt man die Commands ein, wer definiert überhaupt Commands, und zu welchem Zweck. Beispielsweise ist es durchaus später einmal denkbar, daß auch eine Lumiera-Extension (Plug-in) zusätzliche Command-Scripts bereitstellt. Dann stellt sich natürlich auf das (ziemlich anspruchsvolle) Problem der Belegung von Command-IDs erneut.
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+ Vorerst und auf längere Sicht genügt es völlig, die Command-Scripts von Hand zu schreiben und in einigen Cpp-Files im Steam-Layer abzulegen. Als allgemein sichtbare Schnittstelle dient der Header cmd.hpp, in dem die Command-IDs fest als globale Konstanten definiert sind. Diesen Ansatz behalten wir solange bei, bis die Pflege dieser fest verdrahteten Definitionen und Command-Skripte tatsächlich zum Problem wird.
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+ YAGNI
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Da stehe ich, und mehr weiß ich noch nicht...
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- auch in EntryID könnte ein Symbol-Stecken, + auch in EntryID könnte ein Symbol stecken,
mithin in der GenNode::ID
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