+ eigentlich werden nur zwei Felder genutzt, und davon der ModelPort-IDX nur an einer einzigen Stelle (beim Zugriff auf das JobTicket). Die absolute Frame-Nr geht bisher nirgends ein — sie ist redundant, wenn man die Timings kennt, und jenseits der Job-Erstellung komplett irrelevant (soll auch irrelevant sein) +
+ ++ wir können nicht die Daten für jeden Job einzeln nachverfolgen (dann würden wir etwa den Level von Arbeit leisten, wie ein Garbage-Collector) — vielmehr muß es sowas wie »epochs« geben +
+ ++ In extremen Situationen kann es vorkommen, daß das Checkpoint-System eine Rest-Menge identifiziert, die aus anderen Gründen zuverlässig beobachtet werden muß. Als Beispiel denke ich über obsolete Reste einer aufwendigen Berechnungskette, die unterwegs geändert wurde: hier müssen diejenigen (wenigen) Activities gefunden werden, die bereits „unterwegs“ sind; erst wenn diese alle wieder zurückgekommen sind, kann ein Clean-up-Trigger feuern +
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