From 7c35af37171c9e1344dabf719a6a318a731c8b54 Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: Ichthyostega Date: Wed, 29 Jul 2026 22:15:31 +0200 Subject: [PATCH] Workflow: integrate some work notes in my mindmap I took some work notes during that ongoing discussion in a separate ''scratchpad document.'' As part of the effort to create an overview digest, I also revisited these work notes and extracted a complete listing of all mails, each marked with some key topics. Furthermore I took some notes while interacting with claude and revising the generated text. --- wiki/thinkPad.ichthyo.mm | 587 ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++- 1 file changed, 582 insertions(+), 5 deletions(-) diff --git a/wiki/thinkPad.ichthyo.mm b/wiki/thinkPad.ichthyo.mm index 523f851d8..5c1a51f6c 100644 --- a/wiki/thinkPad.ichthyo.mm +++ b/wiki/thinkPad.ichthyo.mm @@ -186781,6 +186781,10 @@ unsigned int ThreadIdAsInt = *static_cast<unsigned int*>(static_cast<vo + + + + @@ -189729,7 +189733,7 @@ unsigned int ThreadIdAsInt = *static_cast<unsigned int*>(static_cast<vo - + @@ -190078,10 +190082,583 @@ unsigned int ThreadIdAsInt = *static_cast<unsigned int*>(static_cast<vo - - + + + + + + +

+ Wouter war im Frühjahr 2025 mit der Idee für ein solches Dokument im Entwickler-Meeting (wieder)aufgetaucht. Wir kannten uns bereits aus der Anfangszeit des Lumiera-Projekts. Damals war Wouter noch Filmstudent in Utrecht. Er hatte schon damals Ideen zum »Workflow« geäußert, sich dann aber zunächst vor allem bei den Arbeiten zur neuen Lumiera-Website nützlich gemacht. Anläßlich der LAC-2010 in Utrecht hatten wir uns persönlich kennengelernt und sofort einen guten Draht zueinander gefunden. Damals waren auch Raffaella Traniello, Hermann Robak und Christian Thäter mit dabei. +

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+ Für micht war diser Vorschlag wie ein Geschenk; ich hatte nicht mit sowas gerechnet; zudem entspricht sein Ansatz genau meiner eigenen Herangehensweise: man schaut sich erst einmal die Natur der Sache an, indem man beobachtet, wie damit umgegangen wird. Daher habe ich Wouter ermutigt, dieses Dokument zu schreiben, und zwar vor allem als sein Dokument. Unabhängig davon habe ich vorgefühlt, ob Wouter mit mir zusammen an einem Workflow-Konzept arbeiten könnte. Er war dieser Idee gegenüber sehr aufgeschlossen. +

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+ Wouter hat von seinem Dokument zunächst das zentrale Kapitel verfaßt, zur Timeline und den Edit-Methoden. Dies hat er schrittweise, in drei überarbeiteten Versionen vorgestellt. Ich hatte zunächst gesagt, jedes Format ist akzeptabel; daraufhin hat er mit Word gearbeitet und PDF geliefert; später habe ich einen einfachen Weg gefunden, das in Asciidoc umzusetzen und habe es, mit Wouter's Einverständnis in die Website integriert. Zwei weitere Kapitel hat Wouter im Herbst 25 und Frühjahr 26 verfaßt. +

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+ als Pionier-Arbeit, um die Art flexiblen Workflow zu ermöglichen, der mir vorschwebt. Hier vor allem: das Placement-Konzept +

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+ 2.4.25 +

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+ Hier ist mir eine sehr kompakte Zusammenfassung meiner Idee gelungen +

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+ Tja ... da habe ich schon eine viel zu lange Mail geschrieben. Aber als Abschluß habe ich gezeigt, wie diese Konzepte zusammenwirken, wodurch sie gewissermaßen motiviert sind +

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+ zeigt an, die Bedeutung der von mir erläuterten Grundkonzepte zu sehen; er geht dann aber auf sein mentales Modell zu den Keybindings ein und zeigt lediglich an, daß er die von mir benannten Schwierigkeiten sieht +

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+ 4.4. aber vor allem in seiner langen Mail vom 6.4. +

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+ 5.4. +

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+ eigentlich nur ein paar Anmerkungen / Klarstellungen (aber verhindert, daß Wouter tiefer in seinen Ansatz einsteigt ... er tut das später dann doch, aber aus einem reicheren Kontext; insofern war mein Vorgehen hier im Rückblick sinnvoll) +

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+ 6.4. +

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+ 7.4. (sehr lange Mail) +

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+ ...dabei auch auf Nodes eingegangen, zeige aber den entgegensätzichen Schluß: dann müssen eben Nodes neu gedacht werden +

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+ 8.4. +

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+ ebenfalls 8.4. (gleiche Mail) +

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+ 18.4. +

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+ Antowrt auf "Fingers crossed" ⟹ Wouter reflektiert die Themen des ersten Thread +

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+ Wouter hatte von sich aus vorgeschlagen, er könne nach Köln / St.Augustin kommen, es sei ja nicht so weit weg von Utrecht. Er ist grade im Juni 2025 Vater geworden; seine Partnerin stammt aus Griechenland und der Kleine heßt »Orestes« — insofern war lang nicht klar, ob er überhaupt kommen kann, und wie lange. Tatsächlich ist er dann am Samstag-Abend nach Köln gefahren, hat dort übernachtet und war am Sonntag kurz nach 10:00 in der Hochschule Rhein-Sieg in St.Augustin. Zusammen mit Benny haben wir dann bis zum Nachmittag in einer Art Seminar verbracht, zunächst in einem der schönen Innehöfe der Universität, und später in einem der Übungsräume. +

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+ Bereits in den Diskussionen im Vorfeld hatte sich das Thema »Control-Systems« herausgebildet. Wir haben das Treffen zwar nicht geplant, aber am Abend vorher habe ich vier Stunden lang mit Benny die Mails vom ersten Thread durchgesprochen, und waren zu dem Schluß gekommen, daß hier einige grundlegende Ansätze gut im persönlichen Gespräch geklärt werden könnten. +

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+ Tatsächlich verlief der Anfang sehr leicht und produktiv; es zeigte sich daß Wouter und ich eine ähnliche Grundhaltung haben — auch wenn wir in so machen praktischen Fragen verschiedene Perspektiven vertreten. Somit erscheint hier die Möglichkeit einer sehr produktiven Zusammenarbeit. +

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+ Bereits vor dem Mittagessen hatten wir uns auf eine grundsätzliche Haltung bzg. Modes und Tools geeinigt. Wouter scheint auch mein Anliegen mit den gleichbereichtigten, durchgängigen Control-Systems und Gesten zu verstehen (Maus allein, Maus/Keyboard, Tablett, ....). Am Nachmittag haben wir versucht, den Themenkomplex »Grouping-Devices« anzureißen; das war viel mühsamer, da ich hier darauf bestand, zunächst mein Placement-Konzept deutlich zu machen, welches eine Ebene tiefer sitzt, und damit für Wouter (als technisch-interessiertem nicht-Programmierer) zunächst schwer zu fassen war. Wouter ist ein sehr angenehmer Diskussionspartner; er hört genau zu, faßt schnell auf, und beharrt nirgends auf einem vorgefaßten Standpunkt — was ihm wichtig ist, merkt man erst im Lauf der Zeit (tatsächlich hat er einige Punkte, die sind für ihn nicht verhandelbar; glücklicherweise vertrete ich in den meisten Punkten eine ähnliche Haltung, bzw. sehe sofort seine Expertise und schließe mich seinen Erfahrungen an. Das größte Konfliktpotential liegt wohl in dem manchmal mehr systemischen Ansatz, den ich verfolge). +

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+ Zum Abschluß der Diskussion, in der letzten Stunde, wollte Benny noch auf Wouter's »Personas« eingehen — Benny hatte Schwierigkeiten, Wouter's Ansatz zu verstehen, die Disussion hat uns aber allen viel Klarheit gebracht. Insofern war der Nachmittag mühsam, aber der direkte Austausch, wo man einfach mal an eine Tafel malen kann, hat diese Diskussion enorm befördert, so daß wir beschlossen haben, sie vertieft fortzuführen. +

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+ Am nächsten Tag, bei Benny in Bernburg/Schwarzwalt, habe ich darauf bestanden, sofort eine Zusammenfassung dieser Diskussion zu schreiben; Wouter hat später dazu noch einige wenige Korrekturen beigetragen, sah aber insgesamt die Diskussion als gut repräsentiert. Außerdem habe ich die bisher vorliegenden Versionen seines »Lumiera Workflow Proposals« von PDF auf Asciidoc umgeschrieben und ebenfalls auf Lumiera.org veröffentlicht... +

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+ 26.8. +

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+ 29.8.25 +

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+ 1.10 +

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+ 5.10 +

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+ 3.10 +

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+ 4.10 +

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+ 4.10 +

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+ 4.10 +

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+ 6.10 +

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+ 8.10. +

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+ Mit "mildert" meine ich: das Prinzip bleibt, aber man kann nach architektonischen Lösungen suchen, die das Problem umschiffen, selbst wenn das etwas mehr Konstruktionsaufwand ist (das ist anders als der Industrie-typische-Ansatz, einfach Geld für eine brute-force-Lösung auszugeben) +

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+ 21.10 +

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+ 9.11 +

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+ 25.11 +

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+ 7.12 +

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+ 11.12 +

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+ ...und natürlich auch längerfristig; wir brauchen eine allgemein zugängliche Repräsentation dieser sehr tief gehenden Diskussionen +

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+ A. Shared goals and method (framing, before the four categories) +

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  1. + Vision and common ground — flow and "organic editing" (Wouter's core framing: interruptions kill flow; the goal is focus on storytelling), software as extension of the body, protecting settled parts of an edit, the trackless aspiration, medium level of abstraction / "not a Premiere clone". Largely agreed — this is where you two converged fastest. +
  2. +
  3. + Working method — explorative reasoning ("enumerate what's possible, narrow by plausibility, look for game-like mechanics"), Wouter's scenario catalogue, the recognised need to build and user-test before judging. Includes the agreed intent to produce a design document. +
  4. +
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+ B. Grouping (the richest material)
3. Grouping devices and encapsulation — Wouter's sections>groups>clips model with three sync modes (Apr 2025) vs. your "everything is a sequence" self-similarity; the convergence: groups as evolution of linked clips, co-existing with nested sequences; implicit grouping through placements; the "group leader" concept. Status: substantially converged, representation open.
4. Placement prototypes — the settled set of three (relative-to-parent/absolute, magnetic, content-anchored), the move/trim/slip behaviour matrix from your 29.8. mail, "fewer prototypes the better". Status: largely agreed; edge cases open (swapping, offset inheritance, deletion of anchors, negative time — the last one resolved: no brick wall, relocatable zero point).
5. Moving, reordering and ripple behaviour — drag semantics (your a/b/c → Wouter's hierarchy principle "parents move children"; magic depends on placement, not modifier), blocking vs. never-say-no (open!), reordering of magnetic clips (open!), lift vs. extract (terminology settled), the parked ripple-trim debate incl. your power-of-defaults argument.
6. Adding clips and automatic placement setup — the three setup options, proximity rules, your hooking gesture (Dec 2025, "would like to try it"), Wouter's arrow/two-step alternatives, the clip-lifetime state model, the Gimp pattern (sticky sub-mode + temporary modifier — explicitly endorsed by both). Status: converging but undecided; this is where the discussion paused in December. +

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+ C. Control
7. Keybindings, gestures, navigation — your flat-keymap critique and context-based primitives, Wouter's configurability requirement and ergonomics analysis (the "Fingers crossed" mail is a hidden gem), the synthesis "simplify down / map down", sticky selection vs. selection-in-undo-stack, keyboard navigation gestures, modifier budget (Shift=select, Alt=duplicate, Ctrl=alternative action — late convergence).
8. Tools, modes, views, contextual tool palette — anchored in Wouter's document and the FrOSCon-25 meeting; the palette as carrier for placement types; Blender-style key popups; trim mode as contextual mode.
9. The gear switch — your proposal, Wouter's concerns (gear-recall, Speed Editor experience), unresolved: sub-mode or always-on (his FrOSCon correction).
10. Immediate feedback and gesture architecture — the gesture controller / command-sentence pipeline, live-preview economics ("don't compete with industry"), the Priority-1/Priority-2 cue scheme, Wouter's concrete cue wishlist (locked-indicator + direction arrows). Status: goals agreed, feasibility open. +

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+ D. Routing (thin — mostly agenda fodder)
11. Layering, tracks as space, tag-based routing — layering decoupled from track order, subtracks as fluid working space, shear-aside on collision, tagging for organisation and routing (Wouter's "get rid of bins entirely"), vertical-space and black-box concerns with nested sequences, the popup-portal idea. +

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+ E. Scope and priorities (cross-cutting, discussed substantively)
12. Scope boundaries — node compositing inside the NLE (Wouter contra, you "agree and disagree"), i18n/RTL priority decision, GTK vs. Qt, target personas. Status: partly settled, partly consciously deferred. +

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+ Topics 1–2 and 12 sit outside your fourfold scheme; I'd frame A as introduction-adjacent and E as a closing section. The agenda document then derives from the "open" entries per topic plus the uncovered Routing/Editing-trimming ground. +

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+ ich selber wäre nicht im Stande gewesen, mich so locker aus diesem Kontext zu lösen und zu einer Thematischen Aufbereitung zu kommen +

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+ ja doch .... in dem Fall sollte das völlig transparent sein +

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+ d.h. Claude wählt meistens eine Stelle mit »knackiger Formulierung« — erkennt aber nicht, was inhaltlich die Essenz ist +

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+ ...ich hätte vermutlich lediglich ein Verzeichnis angelegt, und letztlich die Original-Mails publiziert; ich kann nun nicht einmal sagen, ob das „besser“ gewesen wäre, denn die thematische Umordnung hat für jedes der Themen ein »Narrativ« geschaffen. +

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+ ...wenn ich mich jetzt nicht mehrere Tage hingesetzt hätte, und durch alles im Einzelnen durchgegangen wäre, sondern einfach die Agenda-Punkte aufgegriffen hätte, dann hätte ich bereits den Zugang zu meinen eigenen Gedanken verloren und würde einem Trigger folgen. Wenn man das ein paar Runden lang macht, hat man keinen Plan mehr, was geschieht. +

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+ ...was er da gemacht hat, ist komplett logisch aus der Sicht eines »Chefs«; ich empfinde diesen Agenda-Text, so wie er nun dasteht, als dreist. Allerdings könnte eine solche Sammlung von Punkten auch hilfreich sein und die weitere Diskussion fokussieren. Möglicherweise solle man das Dokument stehen lassen und lediglich anders framen. +

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@@ -194191,8 +194768,8 @@ that situation will improve in forseeable future. - - + +