+ und zwar »point and shot« — es muß genau die Implementierungs-Framenummer sein, die dann für die Verarbeitung wirklich gebraucht wird (und welche ist das?? ... wer weiß das???) +
+ + ++ da hinter der Invocation stets ein JobFunctor steht, der über eine Closure Zugriff auf konkrete Kontext-Informationen hat — das einzige Prinzip in der für Lumiera entwickelten offenen Daten-Architektur ist, daß alles zu Berechnende zeitlich eingeordnet werden kann. Damit sollte jedwede Aktivität anhand der Zeitangabe im Stande sein, ihre konkrete Parametrisierung abzuleiten. Das Wichtige dabei: diese Ableitung bleibt ein lokales Detail. Der Planungs-Prozeß muß es überhaupt nicht wissen +
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