verwende nun ein gewichtets Mittel, in das die Stärke des Sprunges
mit einfließt. Dies führt zu wesentlich stabileren Entscheidungen.
Verbesserte Diagnostik (Konstante VERBOSE im Code setzen!),
erlaubt nun, den Entscheidungsprozeß im Detail nachzuvollziehen.
...funktioniert schön in den sauberen Fällen,
jedoch nicht so gut wenn mehrere Sprünge dicht beieinander liegen,
oder gar eine Strecke von Null-Werten folgt
implementiert und getestet
Ein Kontext-Puffer wird mitgeführt, so daß stets eine bestimmte
Anzahl an Kontext-Samples mit verfügbar ist. Puffer-Steuerung erfolgt
pro Kanal, so daß auch variierende Dateilängen korrekt gehandhabt werden;
die Verarbeitung bricht aber insgesamt innerhalb einer Pufferlänge ab,
wenn die kürzesten Samples fertig bearbeitet sind.
die eigentliche Korrektur ist noch nicht implementiert; im Test,
nach dem Beheben der Implementierungs-Fehler, waren die bearbeiteten
Samples schließlich Bit für Bit identisch mit dem Original.